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	<title>Politik vor Ort Archive - FREIE WÄHLER Hochtaunus</title>
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	<description>Ein Deutschland für alle</description>
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		<title>Unabhängig vor Ort entscheiden – geht das nur ohne Partei?</title>
		<link>https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/kommunalpolitik-unabhaengig-freie-waehlergemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Wähler Hochtaunus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl2026]]></category>
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		<category><![CDATA[unabhängige Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> - Viele glauben, nur freie Wählergemeinschaften könnten wirklich unabhängig vor Ort entscheiden. Doch dieser Eindruck täuscht. Auch bei den FREIEN WÄHLERN gibt es keine Vorgaben von oben, wie kommunale Mandatsträger abstimmen oder handeln sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/kommunalpolitik-unabhaengig-freie-waehlergemeinschaft/">Unabhängig vor Ort entscheiden – geht das nur ohne Partei?</a> erschien zuerst auf <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de">FREIE WÄHLER Hochtaunus</a>.</p>
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			<p data-start="64" data-end="336">Immer wieder hört man das Argument: Wirklich unabhängig vor Ort könne man nur in einer freien Wählergemeinschaft arbeiten. Parteien dagegen würden von „oben“ gesteuert und müssten sich an Vorgaben aus Land oder Bund halten. Doch was ist an diesem Gerücht tatsächlich dran?</p>
<p data-start="338" data-end="389">Die kurze Antwort lautet: <strong data-start="364" data-end="389">im Grunde gar nichts.</strong></p>
<h3 data-start="391" data-end="464">Kommunalpolitik funktioniert anders als Parteipolitik auf Bundesebene</h3>
<p data-start="466" data-end="821">Kommunalpolitik ist in Deutschland bewusst anders organisiert als Landes- oder Bundespolitik. In Städten, Gemeinden und Landkreisen entscheiden die gewählten Mandatsträger vor Ort. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten, die Menschen und die konkreten Herausforderungen. Genau deshalb liegt die Verantwortung für Entscheidungen auch dort – in der Kommune.</p>
<p data-start="823" data-end="917">Das gilt unabhängig davon, ob jemand für eine Wählergemeinschaft oder für eine Partei antritt.</p>
<h3 data-start="919" data-end="960">FREIE WÄHLER: Struktur ohne Weisungen</h3>
<p data-start="962" data-end="1210">Gerade bei den FREIEN WÄHLERN ist das Prinzip der kommunalen Selbstständigkeit besonders stark ausgeprägt. Weder die Landesvereinigung noch die Bundesvereinigung schreiben den kommunalen Mandatsträgern vor, wie sie vor Ort politisch handeln sollen.</p>
<p data-start="1212" data-end="1457">Es gibt <strong data-start="1220" data-end="1260">keine Weisungen aus „höheren Ebenen“</strong>, wie in einer Gemeindevertretung, einem Kreistag oder einem Stadtparlament abgestimmt werden muss. Entscheidungen entstehen dort, wo sie hingehören: vor Ort, im direkten Austausch mit den Bürgern.</p>
<h3 data-start="1459" data-end="1514">Unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Orte</h3>
<p data-start="1516" data-end="1733">Kommunen sind sehr unterschiedlich. Was in einer Großstadt sinnvoll ist, muss für eine ländliche Gemeinde noch lange nicht passen. Deshalb wäre eine zentral vorgegebene Linie für alle Kommunen ohnehin wenig hilfreich.</p>
<p data-start="1735" data-end="1823">Kommunalpolitik lebt davon, <strong data-start="1763" data-end="1810">pragmatische Lösungen für konkrete Probleme</strong> zu finden:</p>
<ul data-start="1824" data-end="1932">
<li data-start="1824" data-end="1843">
<p data-start="1826" data-end="1843">Verkehr vor Ort</p>
</li>
<li data-start="1844" data-end="1863">
<p data-start="1846" data-end="1863">Kinderbetreuung</p>
</li>
<li data-start="1864" data-end="1875">
<p data-start="1866" data-end="1875">Schulen</p>
</li>
<li data-start="1876" data-end="1903">
<p data-start="1878" data-end="1903">medizinische Versorgung</p>
</li>
<li data-start="1904" data-end="1932">
<p data-start="1906" data-end="1932">Entwicklung von Wohnraum</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1934" data-end="2057">Diese Themen lassen sich nur sinnvoll entscheiden, wenn diejenigen darüber abstimmen, die die Situation tatsächlich kennen.</p>
<h3 data-start="2059" data-end="2102">Das Gerücht von der „abhängigen Partei“</h3>
<p data-start="2104" data-end="2331">Das Bild von der „abhängigen Partei“, die nur Vorgaben von oben umsetzt, stammt meist aus der Wahrnehmung der großen Bundesparteien. Dort spielen Programme, Fraktionsdisziplin und bundespolitische Strategien eine größere Rolle.</p>
<p data-start="2333" data-end="2540">Auf kommunaler Ebene sieht die Realität oft anders aus – insbesondere bei den FREIEN WÄHLERN. Hier steht <strong data-start="2438" data-end="2470">die Sachentscheidung vor Ort</strong> im Mittelpunkt, nicht eine ideologische oder parteitaktische Vorgabe.</p>
<p data-start="2333" data-end="2543">Es wird behauptet, nur freie Wählergemeinschaften könnten wirklich unabhängig handeln. Das ist jedoch eine Falschaussage, mit der manche Wählergemeinschaften versuchen, Stimmen zu gewinnen.</p>
<p data-start="2545" data-end="2831">Auch innerhalb von Wählergemeinschaften entscheiden in der Praxis oft wenige prägende Personen, in welche politische Richtung sich eine Gemeinschaft bewegt. Die formale Unabhängigkeit bedeutet also nicht automatisch, dass Entscheidungen breiter oder demokratischer getroffen werden.</p>
<h3 data-start="2542" data-end="2551">Fazit</h3>
<p data-start="2553" data-end="2685">Die Behauptung, nur freie Wählergemeinschaften könnten unabhängig vor Ort entscheiden, hält einer genaueren Betrachtung nicht stand.</p>
<p data-start="2687" data-end="2869">Kommunalpolitik lebt von Menschen, die Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen – unabhängig davon, ob sie in einer Wählergemeinschaft oder bei den FREIEN WÄHLERN organisiert sind.</p>
<p data-start="2871" data-end="3057" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Entscheidend ist nicht die Organisationsform, sondern die Haltung: <strong data-start="2938" data-end="3057" data-is-last-node="">Politik für die Menschen vor Ort zu machen – und Entscheidungen dort zu treffen, wo ihre Auswirkungen spürbar sind.</strong></p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div>
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		<title>Neujahr: Verantwortung übernehmen – für den Hochtaunus</title>
		<link>https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/neujahr-verantwortung-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Wähler Hochtaunus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernah]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Angebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> - Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens – und der Ausblick auf 2026 zeigt: In 73 Tagen, am 15. März, steht mit der Kommunalwahl ein entscheidender Meilenstein bevor. Die FREIEN WÄHLER Hochtaunus setzen sich weiterhin für eine Politik ein, die nah bei den Menschen ist, soziale Angebote stärkt und kommunale Anliegen konsequent voranbringt.</p>
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			<p data-start="68" data-end="448">Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens. Wir blicken zurück auf ein Jahr voller Herausforderungen, Entscheidungen und Entwicklungen – und zugleich nach vorn auf das, was vor uns liegt. Für uns als FREIE WÄHLER Hochtaunus ist der Neujahrstag daher vor allem eines: ein Zeitpunkt, um Verantwortung zu benennen und unseren Anspruch für das kommende Jahr klar zu formulieren.</p>
<p data-start="450" data-end="863">Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, wie sehr politische Entscheidungen auf kommunaler Ebene den Alltag der Menschen prägen. Fragen der Daseinsvorsorge, der sozialen Infrastruktur, der Bildung, der Mobilität und der Gesundheitsversorgung sind keine abstrakten Debatten, sondern betreffen Familien, Seniorinnen und Senioren, Ehrenamtliche, Vereine und Unternehmen ganz konkret – hier bei uns im Hochtaunuskreis.</p>
<p data-start="865" data-end="1201">Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen und finanzieller Engpässe braucht es Politik, die zuhört, abwägt und pragmatische Lösungen entwickelt. Politik, die nicht ideologisch denkt, sondern sachorientiert handelt. Dafür stehen die FREIEN WÄHLER seit jeher – unabhängig, bürgernah und mit klarem Blick für das Machbare.</p>
<p data-start="1203" data-end="1706">Auch im neuen Jahr werden wir uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass kommunale Anliegen nicht untergehen. Wir wollen eine Politik, die Probleme offen benennt, statt sie zu verwalten. Eine Politik, die Integration realistisch denkt, soziale Angebote stärkt, Ehrenamt schützt und die kommunalen Haushalte verantwortungsvoll führt. Dabei ist uns der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig – denn gute Entscheidungen entstehen nicht im Elfenbeinturm, sondern im Dialog vor Ort.</p>
<p data-start="1708" data-end="1974">In 73 Tagen, am 15. März 2026, steht mit der Kommunalwahl ein entscheidender Meilenstein bevor. Wir werden uns darauf vorbereiten mit klaren Positionen, engagierten Kandidatinnen und Kandidaten und dem festen Willen, unseren Hochtaunuskreis aktiv mitzugestalten.</p>
<p data-start="1976" data-end="2245">Zum Jahresbeginn danken wir allen, die sich im vergangenen Jahr eingebracht haben: unseren Mitgliedern, Mandatsträgern, Unterstützern und allen, die sich ehrenamtlich für unsere Gemeinden engagieren. Ihr Einsatz ist das Fundament einer lebendigen kommunalen Demokratie.</p>
<p data-start="2247" data-end="2469">Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, zuversichtliches und friedliches neues Jahr 2026. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken – für einen starken Hochtaunuskreis und eine Politik, die nah bei den Menschen bleibt.</p>
<p data-start="2471" data-end="2504" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ihre FREIEN WÄHLER Hochtaunus</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Transparenz in eigener Sache: Klarstellung zur Trennung von der Fraktion</title>
		<link>https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/trennung-fraktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Wähler Hochtaunus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 16:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisvereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernähe]]></category>
		<category><![CDATA[freie wähler hochtaunus]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> - Die FREIE WÄHLER Hochtaunus stellen sich nach der Trennung von der Kreistagsfraktion neu auf: mit Transparenz, Bürgernähe und klaren Positionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/trennung-fraktion/">Transparenz in eigener Sache: Klarstellung zur Trennung von der Fraktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de">FREIE WÄHLER Hochtaunus</a>.</p>
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			<p data-start="182" data-end="251"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p data-start="182" data-end="251">Liebe Wähler, liebe Interessierte und Unterstützer,</p>
<p data-start="253" data-end="567">wie Sie den aktuellen Medienberichten entnehmen konnten, hat sich unsere im Jahr 2021 im Zuge der letzten Kommunalwahl formierte Kreistagsfraktion von uns getrennt und führt die Fraktion nun als „Freie Wählergemeinschaft“ (FWG-HTK) weiter. Da wir großen Wert auf Transparenz legen, möchten wir hierzu Stellung nehmen.</p>
<p data-start="654" data-end="1113"><strong data-start="654" data-end="708">Hintergrund: Von der Wählergemeinschaft zur Partei</strong><br data-start="708" data-end="711" />Die Führungsriege der FWG Hochtaunus hatte Ende 2020 beschlossen, die FWG-HTK „stillzulegen“ und eine Kreisvereinigung der Bundespartei FREIE WÄHLER zu gründen, um die politische Vereinigung zukunftsfähig zu machen. Bei der Kommunalwahl im März 2021 trat man somit als FREIE WÄHLER an und zog mit 5 Sitzen in den Kreistag ein. Aufgrund der Wahlergebnisse ergab sich die Konstellation einer Regierungsbeteiligung als drittstärkste Kraft im Hochtaunuskreis.</p>
<p data-start="1115" data-end="1639"><strong data-start="1115" data-end="1161">Differenzen zwischen Vorstand und Fraktion</strong><br data-start="1161" data-end="1164" />Während der Legislaturperiode wechselte der Kreisvorstand. Daraus resultierte eine teilweise personelle Trennung zwischen Vorstand und Fraktion. In den darauffolgenden Jahren war die Zusammenarbeit geprägt von innerparteilichen Differenzen. Durch den Wechsel von einer losen Wählergemeinschaft in eine bundesweit agierende Partei wuchsen sowohl Verantwortung als auch Spannungen. Früh wurde deutlich, dass die Fraktion sich nicht in die neuen Strukturen integrieren wollte.</p>
<p data-start="1641" data-end="2045"><strong data-start="1641" data-end="1683">Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2026</strong><br data-start="1683" data-end="1686" />Die Zerwürfnisse spitzten sich bei den Planungen für die Kommunalwahl 2026 zu. Wie auch 2021 sollte die Liste über die FREIE WÄHLER Hochtaunus aufgestellt und für FWG-Ortsverbände offen gestaltet werden. Doch einzelne Wählergemeinschaften untersagten ihren Mitgliedern die Kandidatur auf der FREIE WÄHLER Liste. Andere Wählergemeinschaften im Kreis hielten an der Offenheit zur Partei fest.</p>
<p data-start="2047" data-end="2448"><strong data-start="2047" data-end="2095">Eigene Liste statt gemeinsamer Verantwortung</strong></p>
<p>Da die bestehenden Fraktionsmitglieder vermeintlich befürchten, dass sie – wegen der bestehenden Konflikte &#8211; bei der Aufstellung der Kreisliste für die Kommunalwahl 2026 nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt zu werden, kam deren Idee auf, auf einer eigenen Liste mit der stillgelegten FWG-HTK zu kandidieren. Dieser Vorschlag wurde von einzelnen FWGs wegen der dann öffentlich werdenden Abspaltung eingebremst.</p>
<p>Man schlug zur Beilegung vor, eine „gemeinsame Liste“ über eine neuzugründende Wählergemeinschaft aufzustellen. Der Vorschlag hätte aber zur Folge gehabt, dass wir der Bundespartei FREIE WÄHLER den Rücken kehren und unter anderem Namen antreten. Dies hätte nicht nur einen Satzungsverstoß bedeutet; es wurde auch von unseren Mitgliedern nahezu einstimmig abgelehnt.</p>
<p data-start="2450" data-end="2700"><strong data-start="2450" data-end="2482">Kein Ende, sondern Neuanfang</strong><br data-start="2482" data-end="2485" />Die Abkehr der Fraktionsmitglieder markiert zwar einen Einschnitt, bedeutet jedoch keineswegs das Ende unserer politischen Arbeit. Die FREIE WÄHLER Hochtaunus bleiben eine starke, unabhängige und bürgernahe Kraft.</p>
<p data-start="2702" data-end="3023"><strong data-start="2702" data-end="2732">Abgrenzung ohne Rosenkrieg</strong><br data-start="2732" data-end="2735" />Über die Medien wurde nun versucht, die Partei zu diffamieren – teilweise mit widersprüchlichen Aussagen und Unwahrheiten. Wir nehmen dies zur Kenntnis, beteiligen uns jedoch nicht an einem „Rosenkrieg“. Wenn man sich über die gesamte Legislatur – seit der Gründung der Kreisvereinigung &#8211; mit der gesamten Bundesvereinigung, über die man in „Amt und Würden“ gekommen ist, nicht beschäftigt, fehlen diesen Akteuren wichtige Informationen, um bestimmte Sachverhalte richtig einschätzen und wiedergeben zu können. Das fehlende Interesse am gemeinsamen Projekt wurde nun durch die Fraktion bestätigt.</p>
<p data-start="2702" data-end="3023"><strong data-start="3025" data-end="3064">Offenheit zur Zusammenarbeit bleibt</strong></p>
<blockquote>
<p data-start="2702" data-end="3023"><em>Man wolle jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass man die Freien Wählergemeinschaften zum neuen Feindbild erklärt – im Gegenteil. Es geht hier ausschließlich um Zerwürfnisse einzelner Personen untereinander. Daher haben wir unsere Offenheit und den Willen zur produktiven Kooperation mit den Wählergemeinschaften mit einem Antrag in der Kreisvereinigung bekräftigt. so Christin Jost, Kreisvorsitzende der FREIE WÄHLER Hochtaunus.</em></p>
</blockquote>
<p data-start="3407" data-end="3820"><strong data-start="3407" data-end="3451">Rückenwind aus der Mitgliederversammlung</strong><br data-start="3451" data-end="3454" />Die breite Zustimmung unserer Mitglieder zur Trennung auf der Versammlung am 22.08.2025 gibt uns Rückenwind. Politik verstehen wir als Dienstleistung für die Bürger – sachlich, ehrlich und mit Freude. Das Ausscheiden der fünf Fraktionsmitglieder ist für uns ein Signal, die Strukturen auszubauen, neue Mitstreiter zu gewinnen und die inhaltliche Arbeit zu stärken.</p>
<p data-start="3822" data-end="4145"><strong data-start="3822" data-end="3843">Dank und Ausblick</strong><br data-start="3843" data-end="3846" />Wir danken allen Freunden der FREIE WÄHLER für ihr Vertrauen und die Unterstützung im Jahr 2021 und hoffen auf ein Miteinander bei der kommenden Kommunalwahl 2026. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir den Hochtaunuskreis gestalten – sachorientiert, unabhängig, zukunftsgerichtet und nah bei den Bürgern.</p>
<p>Ihre<br data-start="4151" data-end="4154" />FREIE WÄHLER Hochtaunus</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/trennung-fraktion/">Transparenz in eigener Sache: Klarstellung zur Trennung von der Fraktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de">FREIE WÄHLER Hochtaunus</a>.</p>
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