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	<title>Ländlicher Raum Archive - FREIE WÄHLER Hochtaunus</title>
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	<description>Ein Deutschland für alle</description>
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		<title>Anfragen Wolfszentrum Hessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freie Wähler Hochtaunus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 14:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreisvereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wolf hessen]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[wolfszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der aktuellen Wolfsproblematik in Hessen (und darüber hinaus) haben wir an das Hessische Wolfszentrum nachfolgende 2 Anfragen gestellt. Unsere Anfrage vom 26.10.2023: Inwieweit werden aktuell Wildtierrisse in Hessen beprobt? Wie und wo sind aktuell Kameras des Wolfszentrums im Einsatz? Antwort des Hessischen Wolfzentrums: Zu 1.: Die Beprobung von Wildtierrissen dient dem Wolfsmonitoring und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der aktuellen Wolfsproblematik in Hessen (und darüber hinaus) haben wir an das Hessische Wolfszentrum nachfolgende 2 Anfragen gestellt.</p>
<p><strong>Unsere Anfrage vom 26.10.2023:</strong></p>
<ol>
<li>Inwieweit werden aktuell Wildtierrisse in Hessen beprobt?</li>
<li>Wie und wo sind aktuell Kameras des Wolfszentrums im Einsatz?</li>
</ol>
<p><strong>Antwort des Hessischen Wolfzentrums:</strong></p>
<p><strong>Zu 1.:</strong> Die Beprobung von Wildtierrissen dient dem Wolfsmonitoring und wird von den amtlichen Wolfsberaterinnen und Wolfsberatern während der regulären Dienstzeit geleistet. Sollte am Wochenende ein potentieller Wildtierriss über die Hotline des WZH gemeldet werden, wird auf unsere ehrenamtlichen Wolfsberaterinnen und Wolfsberater verwiesen, deren Kontaktdaten auf der Homepage des WZH abrufbar sind. Generell gilt, dass nur solche Wildtierrisse beprobt werden, bei denen der Wolf als Rissverursacher wahrscheinlich ist und eine Beprobung erfolgsversprechend ist, was bereits im Vorfeld durch Betrachtung des Kadavers, der Witterung, etc. durch die geschulten Wolfsberaterinnen und Wolfsberater beurteilt wird.</p>
<p><strong>Zu 2.:</strong> Das WZH führt ein aktives Wolfsmonitoring mittels Kamerafallen in den Bereichen der Wolfsterritorien Spangenberg, Waldkappel, Ludwigsau, Butzbach und Rüdesheim sowie im ehemaligen Territorium Ulrichstein durch. Im Territorium Wildflecken wird ein Kamerafallenmonitoring durch den Bundesforst durchgeführt. Im Territorium Greifenstein ist ein aktives Kamerafallenmonitoring in Planung. Insbesondere in der Region des Territoriums Butzbach wird das aktive Kamerafallenmonitoring durch massiven Vandalismus beeinträchtigt, in dessen Rahmen bereits viele Kamerafallen zerstört oder entwendet wurden. Beim aktiven Kamerafallenmonitoring werden automatische Wildkameras platziert, mit einer Erläuterung des Zwecks auf einer Hinweistafel versehen und regelmäßig ausgelesen. Gemäß Datenschutzvorgaben werden Aufnahmen von Personen unmittelbar gelöscht.</p>
<p><strong>Anfrage vom 28.10.2023:</strong></p>
<ol>
<li>Wie erfolgt aktuell die Prozessdokumentation der Beprobungen?</li>
<li>Gibt es mit dem aktuellen Vertragspartner für die Beprobung (Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung) einen vertraglichen Rahmen und ist dieser einsehbar?</li>
<li>Wie war die Vorgehensweise zur Findung dieses Vertragspartners? Gab es hierzu Ausschreibungen oder dergleichen?</li>
<li>Gibt es für das Qualitätsmanagement Audits beim Vertragspartner selbst oder durch eine andere Institution?</li>
<li>Zur Beprobung selbst: Mit welchem Genpool wird hier aktuell gearbeitet? Sind hierzu Daten öffentlich einsehbar?</li>
</ol>
<p><strong>Antwort des Hessischen Wolfzentrums:</strong></p>
<p>Das Senckenberg Institut wurde den Ländern nach einem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) betreuten Auswahlverfahren als nationales Referenzzentrum für genetische Untersuchungen bei Wolf und Luchs empfohlen. Die Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz (LANA) beschloss im Oktober 2009, der Empfehlung des BfN zu folgen. Durch die Nutzung eines zentralen Analyselabors wird die Vergleichbarkeit aller bundesweit anfallenden Daten gewährleistet. Diese zentrale Bearbeitung im Rahmen des behördlichen Wildtiermonitorings ist aufgrund der fehlenden Standards für wildtiergenetische Analysemethoden (de Groot et al. 2016) international üblich und gut bewährt.</p>
<p>Mehr dazu finden Sie unter: <a href="https://www.senckenberg.de/de/institute/senckenberg-gesellschaft-fuer-naturforschung-frankfurt-main/abt-fliessgewaesseroekologie-und-naturschutzforschung/sekt-naturschutzgenetik/naturschutzgenetik-forschung/naturschutzgenetik-forschung-informationen-zum-bundesweiten-genetischen-wolfsmonitoring-bei-senckenberg/" target="_blank" rel="noopener">https://www.senckenberg.de/de/institute/senckenberg-gesellschaft-fuer-naturforschung-frankfurt-main/abt-fliessgewaesseroekologie-und-naturschutzforschung/sekt-naturschutzgenetik/naturschutzgenetik-forschung/naturschutzgenetik-forschung-informationen-zum-bundesweiten-genetischen-wolfsmonitoring-bei-senckenberg/</a></p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zum Auswahlverfahren oder zu den vertraglichen Modalitäten haben, bitten wir Sie sich an das BfN zu wenden.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass Sie mit der in Ihrer letzten Nachricht angesprochenen „Beprobung“ die Untersuchung der potentiellen Wolfsproben/Abstriche im Zentrum für Wildtiergenetik des Senckenberg Instituts meinen.  Auf der Internetseite des Senckenberg Instituts finden Sie ausführliche Informationen und wissenschaftliche Publikationen zu dem verwendeten Methodenspektrum und zu den Verfahren. Bezüglich Ihrer konkreten Fragen bitten wir Sie, sich an das Senckenberg Institut, Zentrum für Wildtiergenetik, zu wenden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mahnfeuer: Der Wolf im Hochtaunuskreis</title>
		<link>https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/wolf-hochtaunus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Freie Wähler Hochtaunus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 14:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[hochtaunuskreis]]></category>
		<category><![CDATA[weidetierhalter]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[wolfspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[wolfsrisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierhaltung auf Weiden und in Wäldern erhöht u.a. die Artenvielfalt/Biodiversität und stabilisiert dadurch unsere Ökosysteme im Hochtaunus. Mit einem Mahnfeuer in Weilrod wollte man auf die falsche Wolfspolitik aufmerksam machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div id="ultimate-heading-248169d6f4969d650" class="uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-248169d6f4969d650 uvc-8384 " data-hspacer="no_spacer"  data-halign="left" style="text-align:left"><div class="uvc-heading-spacer no_spacer" style="top"></div><div class="uvc-main-heading ult-responsive"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-248169d6f4969d650 h2'  data-responsive-json-new='{"font-size":"desktop:25px;","line-height":""}' ><h2 style="font-weight:bold;">Mahnfeuer der Weidetierhalter in Weilrod</h2></div><div class="uvc-sub-heading ult-responsive"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-248169d6f4969d650 .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{"font-size":"","line-height":""}'  style="font-weight:normal;"><div class="gap" style="line-height: 20px; height: 20px;"></div></div></div>
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			<p>Am Abend des 29.09.2023 hat sich eine Gruppe von Weidetierhaltern im Hochtaunus dem europaweitem (z.B. Österreich, Litauen) Mahn- und Solidarfeuer in Weilrod angeschlossen. Diese finden bereits das fünfte Jahr in Folge statt. Man will damit auf die falsche Wolfspolitik aufmerksam machen. Eingeladen waren neben Weidetierhaltern auch Landbewohner, die Lokalpresse sowie Vertreter der Politik. Die FREIE WÄHLER Hochtaunus nahmen an dem Mahnfeuer teil.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Folgendes wurde den Vertretern der FREIE WÄHLER während der Diskussionen beim Mahnfeuer von den Betroffenen deutlich gemacht:</p>
<p>Tierhaltung auf Weiden und in Wäldern erhöht die Artenvielfalt/Biodiversität und stabilisiert dadurch unsere Ökosysteme im Hochtaunus. Zudem ist sie essenziell als Lebens- und Ernährungsgrundlage und ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der freien Erholungslandschaft. Dies ist durch die überdurchschnittlich hohe Wolfspopulation in Deutschland in Gefahr! Denn, Wölfe greifen nicht nur Weidetiere an, sondern machen auch vor geschützten Tierarten wie Fasanen, Rebhühnern, Wachteln sowie deren Eiern keinen Halt. Aber auch die geschützten freilebenden Wildschafe (Mufflons) gehören zur bevorzugten Beute.</p>
<p>Grundsätzlich sind Weidetiere leicht zu erlegende Opfer. Die lapidare Antwort der „Wolfsschützer“ darauf: „Dann baut doch einen Zaun“ ist nach Auffassung der Betroffenen nicht zielführend. „Zu teuer, zu bürokratisch, extrem zeitaufwendig, landschaftsverschandelnd, unwirksam, nachteilig für Wildwechsel“ erhält man dort als Antwort. Zumal Wölfe schlaue und anpassungsfähige Tiere sind und die aktuell geförderten Zaunshöhen bereits überspringen. Auch sei die Entschädigungszahlung für gerissene Tiere sowie die hohen Förderleistungen für die Schutzmaßnahmen eine hohe Belastung für den Steuerzahler.</p>
<blockquote><p>
„Ich vermisse bei der ganzen Diskussion zum Thema Wolf vor allem das Verständnis für unsere Weidetierhalter. Da hängen Emotionen dran – man bringt für die eigenen Tiere Geld und Zeit auf – wie für andere Haustiere z.B. Katzen, Hunde und Pferde auch. Ferner fordert man überall mehr Tierschutz. Hier aber toleriert man, dass zum Teil schwerverletzte Weidetiere z.B. angefressene Euter bei lebenden Kühen &#8211; auf den Weiden verenden. Das ist nach unserer Ansicht eine gelebte Doppelmoral.“ sagt Christin Jost, Kreisvorsitzende der FREIE WÄHLER Hochtaunus.
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 20px; height: 20px;"></div>
<p><strong>Fazit nach Ansicht der FREIE WÄHLER:</strong> Der Wolfsbestand im Hochtaunuskreis bzw. in ganz Deutschland muss dringend reguliert werden. Dazu ist eine Entbürokratisierung der Abschüsse und eine Aufnahme in das Jagdrecht unabdingbar.</p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de/wolf-hochtaunus/">Mahnfeuer: Der Wolf im Hochtaunuskreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://freie-waehler-hochtaunuskreis.de">FREIE WÄHLER Hochtaunus</a>.</p>
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