Der Hochtaunuskreis investiert massiv in die Modernisierung seiner Schulen. Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen sollen die Bildungsinfrastruktur zukunftsfähig machen. Zur Frage der Finanzierung – insbesondere zur Aufnahme neuer Kredite – hat der Hessische Rundfunk die FREIE WÄHLER Hochtaunus um eine Stellungnahme gebeten.
Dass der HR uns zu diesem Thema angefragt hat, zeigt: Die Position der FREIE WÄHLER wird in der kommunalpolitischen Debatte wahrgenommen.
Investitionen in Bildung sind notwendig
Moderne Schulen sind kein Prestigeprojekt, sondern Pflichtaufgabe. Wachsende Schülerzahlen, Ganztagsangebote, Inklusion, Digitalisierung und energetische Standards erfordern erhebliche Investitionen. Wer Bildung ernst nimmt, muss auch bereit sein, in Gebäude und Ausstattung zu investieren.
Für die FREIE WÄHLER ist klar:
Gute Lernbedingungen sind eine Investition in die Zukunft unserer Region.
Schulden sind kein Selbstläufer
Im HR-Interview haben wir zugleich deutlich gemacht: Kreditaufnahmen dürfen kein Automatismus werden. Schulden schränken künftige Handlungsspielräume ein und belasten langfristig den Kreishaushalt.
Deshalb vertreten wir eine klare Linie:
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Priorisierung statt Wunschliste
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Transparente Projektplanung
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Realistische Kostenkalkulation
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Nachhaltige Haushaltsführung
Investitionen ja – aber mit Augenmaß.
Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Gerade weil es um unsere Kinder geht, müssen Entscheidungen solide getroffen werden. Es reicht nicht, Projekte politisch gut zu verkaufen. Sie müssen finanziell tragfähig sein.
Die FREIE WÄHLER stehen für eine Politik, die beides verbindet:
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Zukunftssichere Schulen
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Solide Kreisfinanzen
Im Interview mit dem HR haben wir deutlich gemacht:
Der Hochtaunuskreis braucht moderne Schulen – aber ebenso eine verantwortungsbewusste Finanzpolitik, die langfristig Stabilität sichert.








